Heinrich Heine Gedichte
Heinrich Heine – Gedichte und poetische Höhepunkte
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Impressum
Traumbilder von Heinrich Heine
Da hab ich viel blasse Leichen
Ein Traum, gar seltsam schauerlich
Ich kam von meiner Herrin Haus
Ich lag und schlief
Im nächtgen Traum
Im süßen Traum, bei stiller Nacht
Im Traum sah ich ein Männchen
Mir träumte einst
Nun hast du das Kaufgeld
Was treibt und tobt mein tolles Blut?
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